Nachhaltige Projektentwicklung mit Vernunft!

Ursachen und Lösungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Juli 2021 berichteten wir, dass es zu dramatischen Umwälzungen am Finanzmarkt kommen wird. Wir berichteten, dass, um der Inflation zu begegnen, diese einzudämmen, die FED (Federal Reserve of the United States of America) den Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen weitestgehend reduzieren, wenn nicht stoppen wird. Und dass eine Anhebung des Leitzinses unumgänglich wird. Der Protest der Unternehmen – nach der offiziellen Ankündigung im September 2021 – ließ nicht lange auf sich warten. So verschob man die geplante Erhöhung des Leitzinses auf das kommende Frühjahr 2022. Die EZB (Europäische Zentralbank) wollte diesem Beispiel folgen. Wir erwarteten zwar eher eine zügigere Anhebung des Leitzinses. Jedoch konnten die Spezialisten weder bei der FED noch bei der EZB die Höhe des Leitzinses bestimmen, um den Spagat zwischen Währungshandel und Investitionsanreize aus Rücklagen auszutarieren. Vielmehr erkannten wir alle, dass die ökonomische Schwäche und das Übermaß an Kapital am Markt nicht durch „Taschenspielertricks“ aufzulösen seien. Die Corona-Krise hatte ganze Arbeit geleistet. Das musste auch Frau Legarde resignierend feststellen. Der Leitzins wurde bis zum Zeitpunkt dieses Artikels in der Eurozone nicht angehoben. Jedoch hob die FED ihn um 0,25% an. Der Corona-Krise folgte dann die Ukraine-Krise und die Inflation erreichte am 01.04.2022 ein Rekordhoch von 7,2%. Inzwischen sind es 7,3%. Bis zum Sommer wird eine Inflation in zweistelliger Höhe erwartet.

Liebe Leser, diese Inflation verbrennt nun Ihr Geld. Was tun?


Für Betriebs- und Volkswirte sind solche Krisen – blickt man in die Geschichte zurück – nichts Außergewöhnliches. Jedoch stets bedauerlich für eine große Anzahl an Bürgern. Deshalb folgen wir meinem Leitsatz (welcher übrigens auf meiner Website, auf der Startseite steht):“ Die Zeit eines offenkundigen Stillstands ist die Zeit der Chance, der Vorbereitung – auf die Zeit danach“. Dieser Grundsatz gilt grundsätzlich. Denn Stillstand bedeutet Stagnation – auf welcher der ökonomische Niedergang folgt. D.h. es gibt im Sinne von Wachstum als Ziel, nie einen Stillstand (in dem was man tut oder tuen kann). Und weil die Herausforderungen im Bereich Ökologie, Soziales und Ökonomie heute nicht geringer werden (wächst die Populationsgröße der Menschheit an – und die Folgen daraus), waren wir in den vergangenen 7 Jahren nicht tatenlos geblieben. Wohlwissentlich der zukünftigen Entwicklungen, welche prognostizierbar waren und stets sind. Für uns stellte sich recht schnell die Frage, wie kann man Kapital vor der Entwertung retten, und gleichzeitig mehr als nur einen Beitrag für die Umwelt und für das Soziale leisten? Wir haben an der Antwort gearbeitet!

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© Artikel „Nachhaltige Projektentwicklung mit Vernunft!“ veröffentlicht am 13.04.2022.

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